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Leo W. Hanser
Jahrgang 1946
Architekt im Ruhestand

Meine Frau und ich sind im Vergleich zu anderen Lebensläufen recht spät zum Segeln gekommen:

Angestachelt durch Freunde machten wir 1990 unseren ersten Schein - SF-Binnen  - auf dem Müggelsee, damals ungemein aufregend, in dem neuen Revier, das uns bis dahin ja verschlossen gewesen war.

Später kamen dann der SF-See und der  BR-Schein dazu.

1998 erwarben wir unser erstes und bis jetzt einziges Boot, mit dem wir zunächst in der Ostsee "übten", Bornholm und die gesamte dänische Südsee eroberten und schließlich über Anholt bis zum Hamburgsund ca. 50 sm vor Norwegen vorstießen.

2001 ging es dann "richtig" los, mit dem großen Törn Richtung Griechenland über den Nordostseekanal, Helgoland, entlang der europäischen Festlandküste durch die Straße von Calais-Dover bei dichtem Nebel, Cherbourg, die Kanalinseln, dann über den Kanal nach England über Dartmouth bis Fallmouth. Dort warteten wir, bis uns Poseidon wohlgesonnen schien, um nach 4 Tagen immer hoch am Wind über die Biscaya La Corunia in Spanien zu erreichen.

Von dort ging es immer der Küste entlang über das berüchtigte aber diesmal sanfte Cabo Finisterra, Lisboa, Cabo de San Vincente und Gibraltar nach Almerimar, wo Uranos das erste Mal im Mittelmeer überwinterte.

Seit dieser Zeit treiben wir uns im Mittelmeer herum, kamen über die Balearen, Sardinien, Sizilien, Corfu um den Peleponnes herum bis Antalya, klapperten dann die ganze Küste der Türkey ab bis Lesbos, verbrachten 4 Sommersaisons in der Ägäis, bis uns der Meltemi derart auf die Stimmung drückte, dass wir uns ins Ionische Meer verzogen.

Seit meine Frau wieder in den Beruf zurückgekehrt ist - sie fühlte sich verständlicherweise zu jung für das Rentner-Dasein - bewege ich mich mehr als Einhandsegler durch das Revier, kenne somit fast alle Häfen und viele stille Buchten auch abseits des zunehmenden Segeltourismus.

Der Skipper